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31/10/2006 "venturelab" am Swiss Science & Innovation Forum 2006

Am 24. Oktober 2006 war "venturelab" als Kommunikationspartner am Swiss Science & Innovation Forum 2006 im Kogresszentrum der BEA Bern vor Ort.

.Richard Ernst, Nobelpreisträger Chemie

Bekannte Referenten wie Richard Ernst, Nobelpreis Chemie, Daniel Höchli, Direktor SNF oder Francis Wandvogel, Präsident ETH Rat, und ein hochkarätiges Publikum erlebten einen kurzweiligen Nachmittag. Der hohe Bekanntheisgrad von "venturelab" macht uns stolz und wir sind zuversichtlich, dass dieses Projekt auch in den kommenden Jahren die Start-up-Szene massiv unterstützen wird

31/10/2006 Wir boykottieren digg.com!

Kevin, Kevin, Kevin....warum magst Du uns nicht mehr? Wir hatten doch so eine tolle Beziehung und jetzt soll einfach alles aus sein? Du hast doch ein Herz für Blogger! Und Demokratie innerhalb der Blogoshpere ist doch ein must - warum nur tust Du uns das an?

Kevin Rose (Co-Founder digg und Wunderkind des Web 2.0) lässt uns keine Blogs mehr auf digg.com posten. Der Grund?

"This URL has been reported by users and cannot be submitted at this time."

digg1


Keine Ahnung was das heisst und wie man das wieder wett machen kann. Oder kann auf digg einfach jedermann/frau einen Blog sperren lassen?

Auf meine Anfrage an digg.com, dass wir nicht das "Evil Empire" sind, keine obszönen Meldungen verbreiten und nicht an der Weltherrschaft interessiert sind, gab es bis heute, natürlich ganz "new-economy-mässig", keine Antwort.

Warum auch? Ihr werdet in kürze ca. $ 150 Mio. einstreichen und habt dann ja "ausgebloggt". Dann muss sich Kevin auch nicht mehr um lästige Kundenanfragen kümmern sondern kann seinen "General Interest" (indie rock shows, sushi, petting random dogs, statistical analysis, dark chocolate, rock climbing, good tea, social networks, cooking, rain, exploring SF) locker nachgehen.

Shootout #1: Darf man als Kunde eines Web 2.0-Dienstes erwarten, dass eine Anfrage beantwortet wird oder ist das schlichtweg utopisch?

Shootout #2: Wenn digg.com wirklich für $ 150 Mio. verkauft wird, haben dann die User nicht auch ein Recht auf einen Teil der Verkaufssumme, weil sie ja schliesslich die Firma gross gemacht haben oder ist dass dann doch wieder zu viel Demokratie im Internet?

Shootout #3: Darf man aus einer subjektiven Sicht, ein objektiven guten Service/Webportal boykottieren ;-)?

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Kevin Rose auf Myspace.com, wo man unter anderem erfährt, dass das Wunderkind auf "Regen" abfährt?!?


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Wir boykottieren jetzt erstmals digg.com!

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Geld machen "YES" - Kundenanfragen beantworten "NO"! Mal sehen ob Kevin Rose und digg mit diesem Geschäftsmodell Erfolg haben.

31/10/2006 Neue Marketingmesse in der Schweiz

Die Messen X-Marketing und Celebrationpoint neu vereint als SuisseEMEX, die nationale B2B Fachmesse für Marketing, Kommunikation, Events und Promotion.

Neuer eStarter-Park an der suisse emex 2007

Vom 21. bis 23. August 2007 wird das IFJ Institut für Jungunternehmen bereits zum 14. Mal den eStarter-Park für Start-ups zu absoluten Spezialkonditionen anbieten. Das Angebot wird in Kürze hier verfügbar sein.

Wer an der grössten ICT-Messe der Schweiz im eStarter-Park teilnehmen will, findet hier das aktuelle Angebot zu absoluten Start-up-Preisen.

31/10/2006 Teilnehmerrekord am Spezial-"venture apéro" in Altorf

150 Unternehmer/innen haben am Mittwoch, 25. Oktober 2006, die vierte "venture apéro"-Veranstaltung im Rahmen der Zusammenarbeit des IFJ Institut für Jungunternehmen (IFJ) und der Volkswirtschaftsdirektion Uri besucht. Unter der Leitung von Simon May, Projektleiter beim IFJ, referierte Hans Peter Frei zum aktuellen Thema Telefonakquisition.

150 Unternehmer/innen am "venture apéro" in Altdorf

Ein kurzes informatives Referat und viel Gelegenheit zum Knüpfen von Kontakten. Diesen Zweck verfolgen die "venture apéros", die das IFJ Institut für Jungunternehmen seit 1996 organisiert. Unternehmer/innen und solche die es werden wollen können an zehn Standorten in der Deutschschweiz monatlich kostenlos Know-how tanken und viele Geschäftskontakte gewinnen. Hier erfahren Sie mehr: Networking

30/10/2006 Social Networking – Buzzword or Revolution? Was liegt für Start-ups drin?

Marius3

POST VON MARIUS (Marius schreibt in unregelmässigen Abständen exklusiv vom Silicon Valley für unseren Blog!):


Wir alle kennen OpenBC.

In diesem Beitrag gehen wir eine Stufe weiter: Echte Interaktion!
Das Zielpublikum sind nicht Business-Leute, sondern Teenager und Junggebliebene! Und, es scheint nicht ums Business, zumindest nicht so, wie wir es von OpenBC kennen!

Social Networking ist ein sehr aktuelles Thema hier in den Staaten. Seit dem Aufkommen von Myspace, Friendster, Hi5, Facebook und anderen ist die attraktive Zielgruppe Teenager (a. viel Zeit b. dem nötige Internet Know how und c. eine enorme Kaufkraft.) für Werbende plötzlich relativ einfach zu erreichen.

Ein Account auf MySpace ist kaum mehr vergleichbar mit einem Account auf OpenBC. Die wesentlichen Unterschiede sind:

1. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind bei MySpace wesentlich grösser.

2. Das MySpace-Portrait ist öffentlich zugänglich (eigener URL).

3. Die Interaktionsmöglichkeiten sind viel grösser (Comments, IM, Rating etc.).

Aber wie funktioniert MySpace überhaupt? Die Teens richten sich ein virtuelles Zuhause ein und laden danach ihre Freunde ein, sich dort zu treffen. Freunde werden primär über Content angelockt: Wer präsentiert die coolsten Bilder, Blog-Einträge, Videos oder Musikstücke und auf seiner Plattform. Marketing-Lehrstunden für die Teenager!

MySpace ist hier in den USA bei Jugendlichen populärer als usgang.ch oder Tilllate in der Schweiz. Längst haben Stars und Sternchen MySpace für kommerzielle Zwecke entdeckt: Beinahe jeder Musiker, viele Politiker und andere Stars und Sternchen haben einen MySpace Account.

In diesem Business wird grosses Geld verdient. Ich spreche hier nicht von einer Mode, um dies klar zu machen: Alleine auf MySpace wurden mittlerweile über 125 Mio. Accounts eingerichtet. Darüber hinaus wird berichtet, dass MySpace die meist besuchte Webseite in den USA überhaupt sei. Genügend Gründe für viele Start-Ups (u.a. YouTube, um das bekannteste Start-up in diesem Bereich zu nennen) nicht nur eine eigene Community aufzubauen, sondern darüber hinaus um die Gunst dieser MySpace User zu kämpfen.

Hat man seinen Fuss im MySpace, bedeutet dies ein saftiges Stück vom grossen Kuchen. So bieten viele Start-ups Services in Form von Widgets an, die auf dem MySpace-Portrait platziert werden können. Die Start-ups hoffen, dass dieses Widget von den Usern - und notabene deren Freunden - als „Cool“ betrachtet wird. Falls dem so ist, gewinnen diese Start-ups auf deren Website die Aufmerksamkeit der Jugendlichen und können so Werbegelder einstreichen. Google hat für YouTube unter anderem deshalb einen so hohen Betrag bezahlt.

Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis das Phänomen MySpace nicht nur die Schweiz, sondern auch die Schweizer Start-up Szene erfasst!

Marius1

Pimp your Profile oder Marketing für Jedermann:

Unglaublich, wie schnell man in Myspace „gefangen“ ist. Die eigene Seite soll schliesslich interessant gestaltet sein. Der HTML-Code für den dunkeln Hintergrund im neuen iPod Nano Design wurde von Apple, auf deren eigenem iPod Nano Account, zur Verfügung gestellt.

Marius2

Kampf um Aufmerksamkeit bei Video-Widgets.

Klar, dass Myspace keine Freude an diesen exteren Start-ups hat, denn dies bedeutet verlorene Aufmerksamkeit und somit weniger Werbegelder für MySpace.

29/10/2006 Unterstützung durch Technorati?

Technorati ist wohl eines der bekanntesten Blog-Ranking-Portale. Um auf die entsprechenden Spider aufmerksam zu machen muss ich kurzfristig diesen Post reinschieben. Werd dann mal berichten wies geklappt hat und was es bringt.

Technorati Profile

29/10/2006 BarCamp Zurich - Part III (Fleischgewordenes Web 2.0)

Die Premiere des BarCamp Zurich ist gestern erfolgreich "über die Bühne gelaufen". Wie schon in meinen vorgängigen Posts angedeutet war es aus meinen Augen ein voller Erfolg für ALLE Beteiligten.

Das BarCamp-Konzept ist schlichtweg genial und es ist für mich die fleischgewordene Umsetzung der "Web 2.0 - Idee". Nach diesem fast schon "religiösem" Erlebnis für mich, haben Remo Uherek (Chuchichäschtli-Blog) und ich entschieden ein "BarCampZurich - Blogorama" (ein Event nur zum Thema Blogging) zu organisieren.

Hier nochmals die Highlights des Tages in Bildform:

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Herzlichen Dank nochmals an die beiden Organisatoren Gabor und Corsin


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Der Usablity-Guru der Schweiz, Peter Hogenkamp, in Action. Sein Referat-Titel war "Der 30-Minuten-Usability-Test".

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"Trust your first intuition" - Nicolas Berg Serial Entrepreneur und berühmtester Business Angel der Schweiz begeisterte die Teilnehmer/innen mit seinen Ausführugen.


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Mr. Chuchichäschtli ,Remo Uherek, beim Buffet und ganz seriös mit Orangina. Mit ihm werde ich wahrscheinlich nächsten März ein "BarCampZurich - Blogorama" organisieren. Ich freue mich!


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Unkompliziert und extrem kontaktfreudig - so könnte man den Apéro beim BarCampZurich am besten beschreiben! Das BarCampZurich ist für mich bis jetzt der CH-Anlass 2006!

28/10/2006 BarCampZurich - Part II (Präsentation)

Hier findet ihr die Präsentation meiner Speech am BarCampZurich (28.10.2006). Ich habe das Top 10-Format für meine Ausführungen gewählt. Vielen Dank nochmals für die tollen Feedbacks und Reaktionen auf meine Ausführungen:

Präsentation

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Hier findet ihr die Slides zu meiner Präsentation am BarCampZurich.



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Nicht nur Guy Kawasaki und ich lieben Blogging...momentan gibt es schon fast 60 Millionen Blogs!


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Es gibt News für alle Printmedien...die Blogs kommen! Hier eine beeindruckende Chart aus dem Google Trend (auch im Vortrag)!

28/10/2006 BarCamp Zurich - Part I (First Impression)

Das BarCampZurich ist erfolgreich gestartet. Rund 100 Teilnehmer/innen fanden sich an der ETH ein und die Stimmung ist einfach genial. Beispiele gefällig?

#1: Wie beim Familienausflug wird aus Plastikbechern getrunken und die Getränke stammen aus der Migros. Nach- und Einschenken muss man selber. Richtig so und sehr gemütlich!

#2: Der Schedule ist nicht vorgeschrieben! Alle die einen Vortrag machen wollen, können! Die Referenten schreiben sich selber auf einem Flipchart-Blatt ein. KULT!

#3: Die Namensschilder schreibt man selber an. DOPPELKULT!

Die Referate sind keine überzeichneten Powerpoint-Präsentationen sondern ehrliche und vor allem fundierte Bericht aus der Praxis. Im zweiten Teil werde ich dann gerne mehr darüber schreiben. Hier die ersten Bilder!

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Pünktlich um 09.30 Uhr ging es los, die Teilnehmer/innen sind selber für den Erfolg der "UnKonferenz" verantwortlich.

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Man schreibt sich selber ein für das Referat...keine hochgezüchteten Flachbildschirme oder sonstigen Firlefanz - Content only!

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Welcome at BarCampZurich....Namensschild selber anschreiben und dann aktiv werden!

27/10/2006 Die Top 100 Beta-Versionen auf dem Netz!

Wer sich als Internetprophet oder einfach Besserwisser bei Tech-Talks profilieren möchte, für den habe ich einen ganz heissen Tipp:

- The Museum of Modern Betas The Top 100 (MoMB)

Das MoMB ist eine Alpha-Version (welch Ironie!) einer Rangliste über die momentanen Beta-Versionen, die auf dem Netz erhätlich sind. Im Zeitalter von "User Generated Content" (UCG) ist die Rangliste natürlich nach der Benutzung aka Beliebtheit aufgesetzt.

Eine ganz schönes Feature für alle Start-up Scouts, Venture Capitalists, Tekkie-Freaks und Trendsetter ist die "the hot 100"-Liste. Dort werden die Betas nach Anzahl "Bookmarks" in den letzten 7 Tagen bei del.icio.us bewertet.

Besonders freut mich die Bewertung von netvibes (siehe Screenshot), dass der absolute Knaller ist. Die Idee: Auf einer Seite kann ich alle meine relevanten Newskanäle auf einfachste Art (Drag & Drop) zusammenstellen. Eine Art Informationscockpit für Internet-Überschallpiloten.

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Die heissesten Beta-Versionen auf dem Netz findet Ihr im Museum of Modern Betas The Top 100 (MoMB).

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PS: Diesen Samstag ist barcamp an der ETH in Zürich. Ich halte einen Vortrag über "Quo vadis Blogging - Geldmaschine oder lustiges Hobby?" und freue mich auf eine spannende Diskussion.

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