30/11/2006 DRS 3 entdeckt MySpace!
Das Vorzeige-Radio der Schweiz DRS 3 entdeckt das Web 2.0!

In der Sendung Input vom nächsten Sonntag (20.00 Uhr / 3.12.2006) geht es um folgende Interessensgebiete:
Wer zu dieser Zeit gerade an einem Gospel-Konzert oder am Adventskranz basteln ist, kann die wertvollen Input-Sendungen auch auf Podcast hören.
(Bildlegende: Am nächsten Sonntag um 20.00 Uhr auf DRS 3 die Sendung Input hören.)
Shootout #1: Ist es eher positiv oder eher negativ für Radiosender, wenn sich die klassische Hörerschaft immer weiter Richtung Internet verschiebt?
Shootout #2: Warum kommt eine Sendung über ein eigentliches "Hip- und Jugendthema" von einem "jugendlichem Radio" erst, wenn schon die Lokalzeitung Hintertuggigen darüber berichtet hat? Hat man hier die Ohren nicht immer an der Schiene der Zeit?
Shootout #3 (persönlicher Shootout): Warum kommt meine Lieblingsmoderatorin Meret Boxler nur noch so selten auf DRS 3?

(Bildlegende: Mein neuer Freund/in aus dem Internet MySpace)

(Bildlegende: Die Kult-Moderatorin auf DRS 3 moderiert leider nicht die Sendung Input und ist auch sonst in letzter Zeit weniger auf DRS 3 zu hören!)

In der Sendung Input vom nächsten Sonntag (20.00 Uhr / 3.12.2006) geht es um folgende Interessensgebiete:
Im Internet entsteht eine neue Art von Freundschaft und Meinungsbildung. Auf Social Networks wie «Myspace», «Flickr» oder «Youtube» tauschen weltweit Millionen, vor allem junge Leute, Weltansichten, Bilder oder Musik aus. Und jeden Tag werden es ein paar 10'000 mehr. Weshalb tun die das? Und wo führt diese Entwicklung hin? «Input» hat sich durchs Netz geklickt und die Menschen hinter den Pseudonymen besucht.
Wer zu dieser Zeit gerade an einem Gospel-Konzert oder am Adventskranz basteln ist, kann die wertvollen Input-Sendungen auch auf Podcast hören.
(Bildlegende: Am nächsten Sonntag um 20.00 Uhr auf DRS 3 die Sendung Input hören.)
Shootout #1: Ist es eher positiv oder eher negativ für Radiosender, wenn sich die klassische Hörerschaft immer weiter Richtung Internet verschiebt?
Shootout #2: Warum kommt eine Sendung über ein eigentliches "Hip- und Jugendthema" von einem "jugendlichem Radio" erst, wenn schon die Lokalzeitung Hintertuggigen darüber berichtet hat? Hat man hier die Ohren nicht immer an der Schiene der Zeit?
Shootout #3 (persönlicher Shootout): Warum kommt meine Lieblingsmoderatorin Meret Boxler nur noch so selten auf DRS 3?

(Bildlegende: Mein neuer Freund/in aus dem Internet MySpace)

(Bildlegende: Die Kult-Moderatorin auf DRS 3 moderiert leider nicht die Sendung Input und ist auch sonst in letzter Zeit weniger auf DRS 3 zu hören!)
29/11/2006 Xing = Geld-Verbrenn-Aktie?
Der Börsengang von Xing (ehemals OpenBC) steht vor der Tür (gemäss Financial Times Deutschland soll es am 7. Dezember soweit sein).

(Bildlegende: Börsenstar oder Buhmann - der Gründer und CEO von Xing Lars Hinrichs)
Im Artikel "OpenBC legt IPO-Termin fest" der gleichnamigen Zeitung fand ich zwei interessante Kommentare:

Na ja so ganz Unrecht haben die beiden doch nicht. Also hier die Analyse:
Shoout #1: Kann eine Firma mit voraussichtlich 12 Mio. Euro Jahresumsatz (Quartalsumsatz x 4) rund 150 Mio. Euro Börsenwert haben (hier eine interessante Antwort auf diese Frage)?
Shootout #2: Wie glaubwürdig ist ein CEO, der zuerst sagt er verkauft keine Aktien, dann aber dennoch 330.000 Aktien abgibt?
Shootout #3: Kann man aufgrund von noch nicht eingefahrenem Gewinn (Gewinnprognosen), eine Bewertung rechtfertigen oder soll man sich doch besser auf Fakten stützen?
Shootout #4: Ist es aufgrund eines Hypes unmoralisch Aktien zu kaufen, die betriebswirtschaftlich eher fraglich sind, aber sich dennoch kurzfristig auszahlen?
Shootout #5: Ist ein IPO eines Start-ups grundsätzlich eher ein positives oder negatives Ereignis?
Mutig sind jene, die sich jetzt noch vor dem Börsengang über Xing äussern. Die Besserwisser hören wir ja dann noch danach...

(Bildlegende: Kommentare über die Xing-Aktie bitte noch vor dem Börsengang. Alles andere ist Besserwisserei!)

(Bildlegende: Börsenstar oder Buhmann - der Gründer und CEO von Xing Lars Hinrichs)
Im Artikel "OpenBC legt IPO-Termin fest" der gleichnamigen Zeitung fand ich zwei interessante Kommentare:
"Wer die Aktie kauft, kann sein Geld auch verbrennen. Läuft auf dasselbe hinaus. Großen Gewinn gibt es nicht. Ob er je größer wird, wage ich sehr zu bezweifeln...Und wer würde bei so erbärmlichen Umsatz- und Gewinnzahlen den Firmenwert schon auf über 100 Millionen Eur taxieren? Nur Narren. Helau..."

"Ist doch klar...wenn ich ein Unternehmen an die Börse bringen will, schreibe ich natürlich schwarze Zahlen. Bei einem Quartalsumsatz von 2,8 Mio. Euro und einem Vorjahresumsatz von gerade mal 6 Mio. gleich für weit über 100 Mio. Aktien verkaufen wollen...Bin gespannt, wer darauf alles einsteigt und noch immer nicht klug geworden ist..."
Na ja so ganz Unrecht haben die beiden doch nicht. Also hier die Analyse:
Shoout #1: Kann eine Firma mit voraussichtlich 12 Mio. Euro Jahresumsatz (Quartalsumsatz x 4) rund 150 Mio. Euro Börsenwert haben (hier eine interessante Antwort auf diese Frage)?
Shootout #2: Wie glaubwürdig ist ein CEO, der zuerst sagt er verkauft keine Aktien, dann aber dennoch 330.000 Aktien abgibt?
Shootout #3: Kann man aufgrund von noch nicht eingefahrenem Gewinn (Gewinnprognosen), eine Bewertung rechtfertigen oder soll man sich doch besser auf Fakten stützen?
Shootout #4: Ist es aufgrund eines Hypes unmoralisch Aktien zu kaufen, die betriebswirtschaftlich eher fraglich sind, aber sich dennoch kurzfristig auszahlen?
Shootout #5: Ist ein IPO eines Start-ups grundsätzlich eher ein positives oder negatives Ereignis?
Mutig sind jene, die sich jetzt noch vor dem Börsengang über Xing äussern. Die Besserwisser hören wir ja dann noch danach...

(Bildlegende: Kommentare über die Xing-Aktie bitte noch vor dem Börsengang. Alles andere ist Besserwisserei!)
28/11/2006 Ein totes Pferd reiten!
Eine alte Unternehmer/innen-Weisheit - oft gehört, aber immer wieder gut zu hören:
„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, dann steig ab!“

Was eigentlich sehr logisch klingt und uns auch allen einleuchtet, sieht aber in der Praxis ganz anders aus:
„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, dann steig ab!“

Was eigentlich sehr logisch klingt und uns auch allen einleuchtet, sieht aber in der Praxis ganz anders aus:
- Wir besorgen eine stärkere Peitsche!
- Wir wechseln die Reiter!
- Wir sagen:“So haben wir das Pferd doch immer geritten."
- Wir gründen eine Arbeitsgruppe, um das Pferd zu analysieren!
- Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.
- Wir stellen Vergleiche mit unterschiedlich toten Pferden an.
- Wir kaufen Leute von ausserhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
Könnt ich alles unterschreiben dennoch:
Shootout #1: Wie merkt man in der Praxis, dass das Pferd tot ist?
Shootout #2: Wie lange darf man ein Pferd im Wachkomma lassen, ohne abzusteigen?
Shootout #3: Wo ist der Unterschied zwischen „positiver Beharrlichkeit“ und „negativer Sturrheit“?

(Bildlegende: Mit grosser Ausdauer und Beharrlichkeit kann der Trabi auch schon einmal über den Lambo siegen!)

(Bildlegende: Fressen oder gefressen werden? Mit einem toten Pferd wird man schnell zum Opfer.)
26/11/2006 Reich durch Xing?
Also zahlt sich eine Premium-Mitgliedschaft bei Xing doch aus! Heute um 12.47 Uhr erhielt ich als "Premium Mitglied" eine E-Mail von Lars Hinrichs:
"Als zahlendes Premium-Mitglied sind Sie – sofern sie Interesse haben, Aktien der OPEN Business Club AG beim Börsengang zu erwerben, sowie Ihren Wohnsitz in Deutschland oder der Schweiz haben– berechtigt, unsere Aktien beim Börsengang bevorrechtigt zugeteilt zu bekommen."

(Bildlegende: Das E-Mail von Lars Hinrichs mit der Möglichkeit Besitzer von Xing zu werden - so nach dem Motto: "Eben noch Premium-Mitglied jetzt schon Besitzer von Xing!")
Im Zeichen der guten Börse und dem Web 2.0-Hype sind Aktien von Xing sicher heiss begehrt. Also wahrscheinlich ein gutes Investment, für alle, die längerfristig an das Business Model von Xing glauben.
Im Zuge des Redesign von OpenBC zu Xing habe ich noch folgende Shootouts:
Shootout #1: Wer hat wirklich schon von A-Z einen Auftrag/Business etc. über Xing gemacht? Oder dient es euch vor allem als Informationstool?
Shootout #2: Ich bin der Auffassung, dass man nur Xing-Kontakte bestätigen soll, über die man mehr sagen kann als nur "...habe ich am Apéro in XY getroffen, aber sonst weiss ich nicht über ihn.". Würde es auf Xing Sinn machen, verschiedene Kontaktqualitäten (Freund, Mitarbeiter, 1x getroffen etc.) aufzuzeigen?
Shootout #3: Der Übergang von OpenBC zu Xing ist relativ "teilnahmslos" von statten gegangen. Ich persönlich finde das alte Design besser, aber kann mich auch an das neue gewöhnen. Ist es eigentlich gut oder schlecht für Xing, dass der Wechsel so reibungslos lief oder ist es eh egal?

(Bildlegende: Xing = Professionelles Kontakt-Management oder/und Business-Beschleuniger?)

(Bildlegende: Wunderbares Video von Lars Hinrichs auf dem Chuchichäschtli-Blog.)
"Als zahlendes Premium-Mitglied sind Sie – sofern sie Interesse haben, Aktien der OPEN Business Club AG beim Börsengang zu erwerben, sowie Ihren Wohnsitz in Deutschland oder der Schweiz haben– berechtigt, unsere Aktien beim Börsengang bevorrechtigt zugeteilt zu bekommen."

(Bildlegende: Das E-Mail von Lars Hinrichs mit der Möglichkeit Besitzer von Xing zu werden - so nach dem Motto: "Eben noch Premium-Mitglied jetzt schon Besitzer von Xing!")
Im Zeichen der guten Börse und dem Web 2.0-Hype sind Aktien von Xing sicher heiss begehrt. Also wahrscheinlich ein gutes Investment, für alle, die längerfristig an das Business Model von Xing glauben.
Im Zuge des Redesign von OpenBC zu Xing habe ich noch folgende Shootouts:
Shootout #1: Wer hat wirklich schon von A-Z einen Auftrag/Business etc. über Xing gemacht? Oder dient es euch vor allem als Informationstool?
Shootout #2: Ich bin der Auffassung, dass man nur Xing-Kontakte bestätigen soll, über die man mehr sagen kann als nur "...habe ich am Apéro in XY getroffen, aber sonst weiss ich nicht über ihn.". Würde es auf Xing Sinn machen, verschiedene Kontaktqualitäten (Freund, Mitarbeiter, 1x getroffen etc.) aufzuzeigen?
Shootout #3: Der Übergang von OpenBC zu Xing ist relativ "teilnahmslos" von statten gegangen. Ich persönlich finde das alte Design besser, aber kann mich auch an das neue gewöhnen. Ist es eigentlich gut oder schlecht für Xing, dass der Wechsel so reibungslos lief oder ist es eh egal?

(Bildlegende: Xing = Professionelles Kontakt-Management oder/und Business-Beschleuniger?)

(Bildlegende: Wunderbares Video von Lars Hinrichs auf dem Chuchichäschtli-Blog.)
25/11/2006 SWISS NATIONAL STARTUP TEAM
Gestern Abend wurde im Rahmen des «venture leaders» Preises (in Zusammenarbeit mit der GEBERT RÜF STIFTUNG) die Graduation Ceremony in der Labor-Bar in Zürich gefeiert.

Nebem dem Diplom und den Glückwunschen erhielten die 23 Preisträger auch ein Poloshirt mit dem Backprint "SWISS NATIONAL STARTUP TEAM". Die Preisträger sind jetzt also die offizielle Schweizer Start-up Nationalmannschaft!

Alexander Mazzara (Projektleiter SF TV, Start up) informierte während seinem Referat an der Graduation Ceremony über den aktuellen Stand der Sendung "Start up: Der Weg zur eigenen Firma" und motivierte die Teilnehmer/innen zu einer Teilnahme.

Ich bin mir sicher, dass wir das eine oder andere Team der Schweizer Start-up Nationalmannschaft in dieser Sendung sehen werden (dann aber bitte auch das Poloshirt tragen!!!).


Nebem dem Diplom und den Glückwunschen erhielten die 23 Preisträger auch ein Poloshirt mit dem Backprint "SWISS NATIONAL STARTUP TEAM". Die Preisträger sind jetzt also die offizielle Schweizer Start-up Nationalmannschaft!

Alexander Mazzara (Projektleiter SF TV, Start up) informierte während seinem Referat an der Graduation Ceremony über den aktuellen Stand der Sendung "Start up: Der Weg zur eigenen Firma" und motivierte die Teilnehmer/innen zu einer Teilnahme.

Ich bin mir sicher, dass wir das eine oder andere Team der Schweizer Start-up Nationalmannschaft in dieser Sendung sehen werden (dann aber bitte auch das Poloshirt tragen!!!).

24/11/2006 Die 5 Telefon Todsünden!
Der erste Kontakt eines potenziellen Kunden mit einem Start-up findet häufig per Telefon statt. Deshalb ist es ratsam, wenn man nur die besten, freundlichsten und motiviertesten Teammitglieder dafür gewinnt (You never get a second chance for your first impression).

Durch Christian Engeler, aus meiner Sicht einer der besten Verkaufstrainer für Start-ups in Europa, bin ich auf eine Topliste von Telefonsünden gestossen ,die ich gerne mit euch teile:
Die 5 Telefon Todsünden:
#5: ...wie war nochmals Ihr Name? (Bis vor fünf Minuten noch Müller...)
#4: ...da müssen Sie morgen nochmals anrufen (So, so ich muss...)
#3: ...Frau Müller ist heute leider nicht da! (...ist sie morgen leider da?)
#2: ...dafür bin ich nicht zuständig! (...Sie mich auch...)
#1: ...Sind Sie noch am Telefon? (Ja natürlich, wo soll ich den sonst sein...)

(Bildlegende: Versuchen Sie die fünf Telefon Todsünden zu vermeiden.)

Durch Christian Engeler, aus meiner Sicht einer der besten Verkaufstrainer für Start-ups in Europa, bin ich auf eine Topliste von Telefonsünden gestossen ,die ich gerne mit euch teile:
Die 5 Telefon Todsünden:
#5: ...wie war nochmals Ihr Name? (Bis vor fünf Minuten noch Müller...)
#4: ...da müssen Sie morgen nochmals anrufen (So, so ich muss...)
#3: ...Frau Müller ist heute leider nicht da! (...ist sie morgen leider da?)
#2: ...dafür bin ich nicht zuständig! (...Sie mich auch...)
#1: ...Sind Sie noch am Telefon? (Ja natürlich, wo soll ich den sonst sein...)

(Bildlegende: Versuchen Sie die fünf Telefon Todsünden zu vermeiden.)
23/11/2006 Neue Erkenntnisse über Borat!
Borat Sagdiyev (aka Sacha Noam Baron Cohen) ist ein kasachischer Reporter, der im Auftrag des Ministerium für Bildung "Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen". Das ist in grossen Zügen die Story von "Borat - der Film", einem Kinofilm, der momentan ganz hoch in den Kinocharts rangiert.

(Bildlegende: Borat macht alles um aufzufallen und Leute zu brüskieren, hier "adäquat in Cannes".)
Was können Start-ups aus dem Erfolg des Shooting-Star Borat lernen.
Hier die Top 5:
#1: Borat versteht sich sehr gut zu vermarkten und zu positionieren. Er ist einzigartig und bedient sehr viele Klisches. Die Erkenntnisse für Start-ups muss sein, wir positionieren uns in einer Nische und sind dort Weltmeister! Nicht alles für jedermann sein, sondern das Start-up für den Traumkunden.

(Bildlegende: Es gibt nur eine gute Positionierung für Start-ups: Grosser Nutzen und Einzigartigkeit - oben rechts.)
#2: "Lieber ein bekannter Idiot, als ein unbekanntes Genie".
#3: Der Erfolg von Borat ist kein Zufallsprodukt oder ein Schnellschuss. Sacha Cohen hat die Figur minutiös über mehrere Jahre immer wieder in seiner Ali G-Show mit Filmclips "geteasert" und auf den richtigen Zeitpunkt gewartet. Also kein Schnellschuss sondern perfektes Timming!
#4: Authenzität. Von der Homepage bis hin zum Outfit und Style von Borat, es ist sehr authentisch. Borat lebt bis in alle Details den Borat und ist authentisch. Das gleiche muss auch für Start-ups gelten, dass sie ihren Traum leben, transparent und authentisch sind. Also keine USM-Möbel für Start-ups...Sorry!
#5: Publizität. Borat macht alles um in den Medien zu kommen, selbst wenn er sich mit den Kasachischen Staat anlegen muss. In der heutigen Informationszeit ist es sehr schwierig für neue Unternehmen "above the noise" zu kommen. Sexy Stories und eine erzählbare Geschichte müssen her.


(Bildlegende: Borat macht alles um aufzufallen und Leute zu brüskieren, hier "adäquat in Cannes".)
Was können Start-ups aus dem Erfolg des Shooting-Star Borat lernen.
Hier die Top 5:
#1: Borat versteht sich sehr gut zu vermarkten und zu positionieren. Er ist einzigartig und bedient sehr viele Klisches. Die Erkenntnisse für Start-ups muss sein, wir positionieren uns in einer Nische und sind dort Weltmeister! Nicht alles für jedermann sein, sondern das Start-up für den Traumkunden.

(Bildlegende: Es gibt nur eine gute Positionierung für Start-ups: Grosser Nutzen und Einzigartigkeit - oben rechts.)
#2: "Lieber ein bekannter Idiot, als ein unbekanntes Genie".
#3: Der Erfolg von Borat ist kein Zufallsprodukt oder ein Schnellschuss. Sacha Cohen hat die Figur minutiös über mehrere Jahre immer wieder in seiner Ali G-Show mit Filmclips "geteasert" und auf den richtigen Zeitpunkt gewartet. Also kein Schnellschuss sondern perfektes Timming!
#4: Authenzität. Von der Homepage bis hin zum Outfit und Style von Borat, es ist sehr authentisch. Borat lebt bis in alle Details den Borat und ist authentisch. Das gleiche muss auch für Start-ups gelten, dass sie ihren Traum leben, transparent und authentisch sind. Also keine USM-Möbel für Start-ups...Sorry!
#5: Publizität. Borat macht alles um in den Medien zu kommen, selbst wenn er sich mit den Kasachischen Staat anlegen muss. In der heutigen Informationszeit ist es sehr schwierig für neue Unternehmen "above the noise" zu kommen. Sexy Stories und eine erzählbare Geschichte müssen her.

22/11/2006 Lesson Learned aus einem Börsengang!
Im Rahmen der «venture ideas» Events, die momentan an verschiedenen Hochschulen in der ganzen Schweiz von uns veranstaltet werden (hier die nächsten Termine), hatten wir gestern am Biozentrum / Pharmazentrum der Universität Basel ein ganz besonderes Highlight:
- Thomas Meyer von Santhera Pharmaceuticals

Hier die Lesson Learned::
#1: Thomas Meyer hat im Jahre 2000 die Firma MyoContract gegründet, welche zusammen mit Graffinity die heutige Santhera ist. Im November 2006 haben sie nun den Börsengang geschafft (Bewertung rund 270 Mio. CHF).
#2: Santhera (oder eben die Vorgängerfirma MyoContract) war der erste Spin-off des Pharma / Biozentrums der Universität Basel und ein weiterer Beweis, dass Firmengründung aus den Universitäten / Fachhochschulen sehr erfolgreich sind oder sein können.
#3: Thomas Meyer wurde von einem Erfolgsfaktor die ganze Zeit begleitet und der heisst Fleiss, Fleiss und nochmals Fleiss!
#4: Fehler sind ein Teil des Business, lerne sie zu akzeptieren. Mach aber den gleichen Fehler nie zwei Mal und am besten lernt man von den Fehlern anderer.
#5: Pflegt das lokale Networking. Die werden euch helfen bei weiteren Kontakten und stehen euch in Krisenzeiten zu euch.

Für alle die nicht dabei waren an diesem erfolgreichen Event, präsentieren wir hier exklusiv die Slides von Thomas Meyer:
Slides Santhera venture ideas Basel
PS: Die anschliessende Paneldiskussion mit Ulf Grawunder (4-Antibody), Sheena Bethell (BaselArea) und Bruno Dalle Carbonare (WTT der Universität Basel) und Thomas Meyer wird mir, aufgrund der konstruktiven und witzigen Inputs, noch lange in Erinnerung bleiben!
- Thomas Meyer von Santhera Pharmaceuticals

Hier die Lesson Learned::
#1: Thomas Meyer hat im Jahre 2000 die Firma MyoContract gegründet, welche zusammen mit Graffinity die heutige Santhera ist. Im November 2006 haben sie nun den Börsengang geschafft (Bewertung rund 270 Mio. CHF).
#2: Santhera (oder eben die Vorgängerfirma MyoContract) war der erste Spin-off des Pharma / Biozentrums der Universität Basel und ein weiterer Beweis, dass Firmengründung aus den Universitäten / Fachhochschulen sehr erfolgreich sind oder sein können.
#3: Thomas Meyer wurde von einem Erfolgsfaktor die ganze Zeit begleitet und der heisst Fleiss, Fleiss und nochmals Fleiss!
#4: Fehler sind ein Teil des Business, lerne sie zu akzeptieren. Mach aber den gleichen Fehler nie zwei Mal und am besten lernt man von den Fehlern anderer.
#5: Pflegt das lokale Networking. Die werden euch helfen bei weiteren Kontakten und stehen euch in Krisenzeiten zu euch.

Für alle die nicht dabei waren an diesem erfolgreichen Event, präsentieren wir hier exklusiv die Slides von Thomas Meyer:
Slides Santhera venture ideas Basel
PS: Die anschliessende Paneldiskussion mit Ulf Grawunder (4-Antibody), Sheena Bethell (BaselArea) und Bruno Dalle Carbonare (WTT der Universität Basel) und Thomas Meyer wird mir, aufgrund der konstruktiven und witzigen Inputs, noch lange in Erinnerung bleiben!
20/11/2006 Was ist die wichtigste Aufgabe eines Leaders?
Eine der ganz grossen Perlen im Podcast-Universum ist der Podcast des Churchill-Clubs aus dem Silicon Valley.
Der Churchill-Clubs organisiert die wichtigsten Events im Innovations-, Venture Capital- und Techumfeld und stellt sie dann auch regelmässig als Podcast zur Verfügung.
So sind regelmässige Gäste des Churchill-Clubs z.B. Steve Ballmer (CEO, Microsoft), Carly Fiorina (Ex-CEO HP und "the most powerful business women on earth"), John Doerr (der legendäre VC von Kleiner Perkins Caufield & Byers), Paul Otellini (CEO Intel), Guy Kawasaki mit Start-up Success, Jonathan Schwartz (CEO Sun Microsystems) etc.
Und gerade dieser Podcast mit Jonathan Schwartz ist ein Audio-Vergnügen der exklusivsten Sorte. Ein Podcast-Trüffel sozusagen.

Bildlegende: SUNs neuer CEO Jonathan Schwartz - der Haarschnitt noch gewöhnungsbedürftig die Message weltklasse!
Auf die Frage hin, was den aus seiner Sicht die wichtigste Aufgabe eines Leaders (ich weiss, dass Leader im Deutschen eigentlich das falsche Wort ist - siehe Artikel von Fredmund Malik - aber hier ist es blogtechnisch zu sehen) ist, sagte er:
KOMMUNIKATION
Egal ob man viele Leute führt oder nur ein Zweierteam ist, man kann nicht führen ohne den Leuten zu sagen wo es hingeht oder warum man dorthin will (warum eigentlich vergessen das soviele Leader im Alltag, wenn es doch so trivial ist?).
Darum schreibt er auch so oft, so aggressiv und so regelmässig einen Blog und rät dies jedem Manager, Chef, Projektleiter etc. zu tun. Er hat keine Angst vor Informationen die "durchsickern", er hat mehr Angst vor den Informationen, die nicht "durchsickern" und somit auch nicht zu den Mitarbeiter/innen, Kunden etc. kommen!
Ist er nur ein langhaariger Freak oder bringt die transparente Informationspolitik auch monetär etwas?
SUN gewinnt als einziger der grossen Serverhersteller (IBM, HP, Dell, Fujitsu/Siemens) wieder Marktanteile im Servermarkt und ist bei den Unix-Servern unschlagbar. Zudem haben sie ein Umsatzwachstum von 15.5 % im Jahresvergleich! Die ganze Analyse hier.
Shootout #1: Und da soll noch einer sagen, bloggen lohnt sich nicht! Ich wage zu prophezeien, dass innerhalb von zwei Jahren mindestens 30 % der erfolgreichen CEOs in der Schweiz einen eigenen oder einen Firmenblog haben! Wer wettet dagegen?

Bildlegende: Wetten dass....in zwei Jahren jeder Dritte erfolgreiche CEO einen eigenen Blog hat?
Der Churchill-Clubs organisiert die wichtigsten Events im Innovations-, Venture Capital- und Techumfeld und stellt sie dann auch regelmässig als Podcast zur Verfügung.
So sind regelmässige Gäste des Churchill-Clubs z.B. Steve Ballmer (CEO, Microsoft), Carly Fiorina (Ex-CEO HP und "the most powerful business women on earth"), John Doerr (der legendäre VC von Kleiner Perkins Caufield & Byers), Paul Otellini (CEO Intel), Guy Kawasaki mit Start-up Success, Jonathan Schwartz (CEO Sun Microsystems) etc.
Und gerade dieser Podcast mit Jonathan Schwartz ist ein Audio-Vergnügen der exklusivsten Sorte. Ein Podcast-Trüffel sozusagen.

Bildlegende: SUNs neuer CEO Jonathan Schwartz - der Haarschnitt noch gewöhnungsbedürftig die Message weltklasse!
Auf die Frage hin, was den aus seiner Sicht die wichtigste Aufgabe eines Leaders (ich weiss, dass Leader im Deutschen eigentlich das falsche Wort ist - siehe Artikel von Fredmund Malik - aber hier ist es blogtechnisch zu sehen) ist, sagte er:
KOMMUNIKATION
Egal ob man viele Leute führt oder nur ein Zweierteam ist, man kann nicht führen ohne den Leuten zu sagen wo es hingeht oder warum man dorthin will (warum eigentlich vergessen das soviele Leader im Alltag, wenn es doch so trivial ist?).
Darum schreibt er auch so oft, so aggressiv und so regelmässig einen Blog und rät dies jedem Manager, Chef, Projektleiter etc. zu tun. Er hat keine Angst vor Informationen die "durchsickern", er hat mehr Angst vor den Informationen, die nicht "durchsickern" und somit auch nicht zu den Mitarbeiter/innen, Kunden etc. kommen!
Ist er nur ein langhaariger Freak oder bringt die transparente Informationspolitik auch monetär etwas?
SUN gewinnt als einziger der grossen Serverhersteller (IBM, HP, Dell, Fujitsu/Siemens) wieder Marktanteile im Servermarkt und ist bei den Unix-Servern unschlagbar. Zudem haben sie ein Umsatzwachstum von 15.5 % im Jahresvergleich! Die ganze Analyse hier.
Shootout #1: Und da soll noch einer sagen, bloggen lohnt sich nicht! Ich wage zu prophezeien, dass innerhalb von zwei Jahren mindestens 30 % der erfolgreichen CEOs in der Schweiz einen eigenen oder einen Firmenblog haben! Wer wettet dagegen?

Bildlegende: Wetten dass....in zwei Jahren jeder Dritte erfolgreiche CEO einen eigenen Blog hat?
18/11/2006 Treffe die nächsten Biotech-Stars in Basel!
Einen Geheimtipp für alle, die die nächsten Biotech-Stars hautnah in Basel treffen wollen. Details?
Was: «venture ideas» @ Biozentrum Universität Basel
Wann: 21. November 2006 (18.00 - 19.30 Uhr)
Wo: Biozentrum der Universität Basel, Klingelbergstrasse 50/70, Basel (Hörsaal 2)
Speakers: Bruno Dalle Carbonare (WTT, Universität Basel), Ulf Grawunder (4-Antiboldy), Thomas Meier (Santhera Pharmaceuticals Holding), Sheena Bethell (BaselArea) und ich (BTW: OpenBC ist jetzt ab sofort Xing. Schau mal auf die neue Seite!)
Anmeldung: Hier
Im Rahmen der 90-minütigen Informationsveranstaltung zum Thema "Firmengründung und Spin-offs" werden die morgigen Biotech-Stars Ulf Grawunder und Thomas Meier ihre Erfolgsfaktoren in einem Impulsreferat erörtern. Zudem werden in einem Diskussionspanel folgende Fragen beantwortet:
#1: Wie gründet man ein Unternehmen?
#2: Was unterscheidet eine "Hirngspinnst" von einer "Business Idee"?
#3: Wie findet man das Dream-Team?
#4: Wie schreibt man einen Businessplan?
#5: Wie und wo findet man Gründungskapital?
#6: Was sind die Erfolgsfaktoren für Start-ups?

Für den Event muss kein Eintritt bezahlt werden und der anschliessende Networking-Apéro verspricht interessante Gespräche und Kontakte.

Ulf Grawunder (Co-Founder und CSO 4-Antibody) spricht am «venture ideas» über die Erfolgsfaktoren bei der Firmengründung.

Thomas Meier (CSO Santhera Pharmaceuticals) und Santhera machten im Oktober, mit einer 15 Mio. Euro Serie-C-Finanzierung, von sich reden.
Was: «venture ideas» @ Biozentrum Universität Basel
Wann: 21. November 2006 (18.00 - 19.30 Uhr)
Wo: Biozentrum der Universität Basel, Klingelbergstrasse 50/70, Basel (Hörsaal 2)
Speakers: Bruno Dalle Carbonare (WTT, Universität Basel), Ulf Grawunder (4-Antiboldy), Thomas Meier (Santhera Pharmaceuticals Holding), Sheena Bethell (BaselArea) und ich (BTW: OpenBC ist jetzt ab sofort Xing. Schau mal auf die neue Seite!)
Anmeldung: Hier
Im Rahmen der 90-minütigen Informationsveranstaltung zum Thema "Firmengründung und Spin-offs" werden die morgigen Biotech-Stars Ulf Grawunder und Thomas Meier ihre Erfolgsfaktoren in einem Impulsreferat erörtern. Zudem werden in einem Diskussionspanel folgende Fragen beantwortet:
#1: Wie gründet man ein Unternehmen?
#2: Was unterscheidet eine "Hirngspinnst" von einer "Business Idee"?
#3: Wie findet man das Dream-Team?
#4: Wie schreibt man einen Businessplan?
#5: Wie und wo findet man Gründungskapital?
#6: Was sind die Erfolgsfaktoren für Start-ups?

Für den Event muss kein Eintritt bezahlt werden und der anschliessende Networking-Apéro verspricht interessante Gespräche und Kontakte.

Ulf Grawunder (Co-Founder und CSO 4-Antibody) spricht am «venture ideas» über die Erfolgsfaktoren bei der Firmengründung.

Thomas Meier (CSO Santhera Pharmaceuticals) und Santhera machten im Oktober, mit einer 15 Mio. Euro Serie-C-Finanzierung, von sich reden.
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