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28/12/2006 Podcast #10 mit Daniel Graf (kyte.tv)

Wir hatten das Glück, zwischen den Festtagen, den Gründer und CEO von decentral.tv resp. kyte.tv, Daniel Graf, zu treffen. Im Podcast verrät er alles über seine Erfolgsgeschichte und wie er es geschafft hat, den Silicon Valley Top Tier Venture Capitalist Draper Fisher Jurvetson und Niklas Zennström (CEO Skype) von seiner Idee zu überzeugen.

Weltexklusiv und superspannend!

Podcast10


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(Bildlegende: Daniel Graf beim Podcast-Interview über seine Firma decentral.tv, die momentan als eines der heissesten Start-ups weltweit gehandelt wird.)

PS: Die Website von decentral.tv resp. kyte.tv sind momentan im "Closed-Beta-Stadium". Hier kann man aber schon einen ersten Eindruck der mächtigen Plattform gewinnen. Anfang des Jahres verlosen wir exklusiv 50 Previews für Leser unseres Blogs für kyte.tv!

26/12/2006 WELTEXKLUSIV: Erste Infos über kyte.tv!

!WELTEXKLUSIV!IHR HABT ES HIER ZUERST GELESEN!


Wir sind stolz, dass wir weltweit die ersten sind, die Informationen über kyte.tv bringen können.

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(Bildlegende: Jedermann kann seine eigene Show via Handy oder Internet produzieren und sie in Echtzeit seinen Freunden, Blogleser, Kunden etc. verfügbar machen!)


kyte.tv ist die Plattform des San Francisco Start-ups decentral.tv und wird als eines der heissesten Projekte weltweit gehandelt. Warum?

#1: Die Idee hinter kyte.tv ist, dass jeder seinen eigenen Fernsehkanal per Internet oder Handy hat und eigene Shows darauf produzieren kann (siehe Grafik).

#2: Hinter kyte.tv stehen Top-Investoren. Den Lead hat der Top Tier Venture Capitalist aus dem Silicon Valley Draper Fisher Jurvetson. DFJ hat in Firmen wie Hotmail, Skype, Overture, Baidu etc. investiert.

#3: Hinter kyte.tv steht auch der Skype-Gründer Niklas Zennström, der auch in decentral.tv investiert hat.

#4: Hinter kyte.tv stehen zwei fantastische Gründer: Daniel Graf ist Schweizer (...aus dem Rheintal!), hat die MP3-Jukebox miterfunden, steht massgeblich hinter der Streamium-Line von Philips und giltet als einer der hoffnungsvollsten Talente in der Start-up-Welt. Erik Abair ist ein Software-Virtuose, der neben seinen beruflichen Erfolgen, einen grossen Namen in der Xbox-Hacker-Welt hat.

Da ich und «venturelab» geholfen haben, ihren Businessplan zu erstellen, hat sich Daniel Graf über die Festtage bereit erklärt, uns ein Interview zu geben, den wir in den nächsten Tagen in mehreren Teilen veröffentlichen werden.

Da es ja noch sehr weihnächtlich ist, können wir um das Jahreswechsel auch 50 exklusive Previews resp. Accounts für kyte.tv verschenken (die BETA-Version geht erst Januar/Februar 2007 online!)

Stay tuned!


PS: Einen ersten Eindruck könnt ihr euch aber schon mal hier machen!

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22/12/2006 Frohe Weihnachten!

Wir danken allen Lesern unseres Blogs und wünschen frohe Festtage!

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20/12/2006 So werden gute Ideen geschützt!

Im Rahmen der «venture apéros» hat letzten Montag, Roland Tschudin vom Institut für geistiges Eigentum (IGE), einen Vortrag über geistiges Eigentum gehalten.

Da sich jedes innovative Start-up Gedanken über den Schutz der Idee machen sollte, haben wir hier den Link zum Leitfaden für Innovative und Kreative:

- Leitfaden für Innovative und Kreative

Weitere Information zum Thema geistiges Eigentum findet man auch auf der informativen IGE-Webseite.



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16/12/2006 trigami greift an!

Man kann es drehen, wenden, ziehen, totschweigen und verschreien wie man will, aber eines ist klar:

- Blogs laufen den Zeitungen immer mehr den Rang ab. Demnach werden sich auch die Werbebudgets der Unternehmen verschieben.

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(Bildlegende: Auf Google Trends sieht man, welche Suchbegriffe wie oft gesucht werden. Macht man einen "Trend" für Blog und Newspaper ergibt sich ein klares Resultat für den Blog.)

Im Rennen um die Werbegelder, hat sich jetzt trigami eingeschaltet:

trigami eröffnet Blogs als Marketingkanal. Unternehmen können subjektive Berichterstattungen (vergleichbar mit Kolumnen bei traditionellen Print-Medien) bei Bloggern in Auftrag geben. Die Berichte werden von den Bloggern in ihrem eigenen Stil verfasst und sind nützlich und glaubwürdig. Ausserdem werden sie als bezahlte Beiträge gekennzeichnet.

Hinter trigami steht der Chuchichäschtli-Blogger und Geschäftsführer von Small-n-Tall Remo Uherek und cyon-Gründer David Burkhard.

Die beiden findigen Unternehmer haben den "Proof-of-Concept" vor kurzem auch schon geliefert, den als erster Kunde hat Exsila den Dienst genutzt. Hier könnte also ein erster valabler Business-Case im Blogbereich entstehen. Zudem wird trigami auch im Rahmen einer Projektarbeit von einem Studententeam der Universität St. Gallen unterstützt! Get going!

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14/12/2006 Der SecondLife-Virus greift um sich!

Überall wo ich momentan hinkomme, erzählen mir Menschen aus unterschiedlichster Herkunft von:

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SecondLife ist ein Metaversum d.h. es wird eine virtuelle Welt abgebildet, wo jeder Mitspieler/Bewohner (Avatar genannt) seine eigene Realität bauen kann.

Also nicht mehr mit dem Käfer zur Arbeit, sondern mit dem Ferrari in die Clubs zum Feiern!

Shootout #1: Was ist die grundsätzliche Aussage über eine Gesellschaft, die ein Metaversum "erzeugt"?

Shootout #2: Anscheinend kann man aber auch gut Geld im SecondLife-Metaversum verdienen. Wie geht sowas?

Shootout #3: Wer ist der Präsident über das Metaversum SecondLife und welche Staatsform hat ein Metaversum?

Wenn ihr schon persönliche Erfahrung mit SecondLife habt oder sogar schon Geld damit verdient hat, dann postet es bitte als Kommentar oder schreibt mir persönlich.

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11/12/2006 Finanzierungsmöglichkeiten in der Schweiz!

Welche Möglichkeiten gibt es bei der Finanzierung eines Start-ups in der Schweiz? Antwort auf diese Fragen gibt eine Präsentation von Stefan Bindschedler, Karma Gochotshang, Rahel Minder, Nemanja Pantic und Roman Reichen - fünf Studierende der Zürcher Hochschule Winterthur:

Präsentation_Finanzierungsmöglichkeiten

Die Präsentation gibt eine umfassenden Einblick in die Finanzierungsmöglichkeiten für Start-ups in der Schweiz. Besten Dank nochmals an die Studierenden für die wertvolle Arbeit!


Die praktische Umsetzung der Ausführugen findet ihr hier.

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08/12/2006 Podcast #9 mit Gery Colombo

Gery Colombo ist Mitgründer und CEO der Hocoma AG in Volketswil. Hocoma ist Weltmarktführer in der Herstellung und Vertrieb von Rehabilitationsrobotern.

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Im Podcast erzählt Gery Colombo u.a. über seinen Weg vom Wissenschafter zum Unternehmer und wie er Entrepreneur of the year 2004 geworden ist:



Start-up Podcast 9




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(Copyright by Hocoma AG Medical Engineering)

07/12/2006 "venture apéro" mit Roger Rüegger in St. Gallen

Am Montag, 7.12.06 haben sich über 50 Unternehmer/innen im tebo, Technologiezentrum der Euregion Bodensee, zum "venture apéro" in St. Gallen eingefunden.


Wer auch online bei den Leuten sein will, hat nur Erfolg, wenn er seine Botschaft in der richtigen Sprache an die Leute bringt! Das Web hat zwar seinen eigenen Slang - aber nicht alle, die sich auf Ihre Site einlogen, sind automatisch auch angefressene Freaks! Sie wollen in möglichst kurzer Zeit möglichst viel erfahren. Der Kunde im Laden muss anstandshalber oft unnötiges Blabla über sich ergehen lassen - im Web ist er in Nullkommanichts wieder weg. Ausser Du triffst genau den richtigen Ton. An diesem Abend referierete Roger Rüegger der Futurecom interactive AG zum Thema "Ihr Kunde ist kein «User»! Richtig Texten fürs Web".

Roger Rüegger, Futurecom, am "venture apéro" in St. Gallen


Die ausführlichen Inputs wurden von den Besucher/innen sehr geschätzt. Hier findet Ihr stets die weiteren "venture apéros".


07/12/2006 Die reichsten Schweizer/innen 2006 sind Unternehmer/innen!

Die „goldene Bilanzausgabe“ (Nr. 21/2006) bringt es an den Tag:

Die reichsten Schweizer/innen sind Unternehmer/innen

Die Top 5 der reichsten Schweizer/innen gibt uns darüber mehr Informationen:

#1: Ingvar Kamprad (25- 26 Mia.): IKEA & Finanzgeschäfte

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#2: Familien Hoffmann & Oeri (20 - 21 Mia.): Roche

#3: Victor Vekselberg (14 - 15 Mia.): Renova Holding

#4: Familie Bertarelli (12 -13 Mia.): Verkauf von Serono

#5: Familie Brenninkmeijer (9 -10 Mia): Cofra Holding & C&A

Die reichsten Schweizer/innen sind alles Unternehmer/innen oder kommen aus einer Unternehmerfamilie. Ob sie Gründer oder Erbe sind, spielt in diesem Kontext keine Rolle, weil das ja im Grundsatz nur eine zeitliche Komponente ist und nicht eine Grundsätzliche.

Shootout #1: Was hat es zu bedeuten, wenn vier der fünf reichsten Schweizer/innen nicht ursprünglich aus der Schweiz kommen, sondern „Secondos“ und „Dazugezogene“ sind?

Shootout #2: Wird die goldene Bilanzausgabe aus Sinn und Zweck gemacht oder vor allem für die spendierfreudigen Inserenten (Luxusjachten, Privatjets, Luxusuhren, Banken, Juweliere und nochmals Luxusuhren)?

Shootout #3: Macht Geld glücklich oder sorglos, oder nichts von beiden?

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(Bildlegende: Hier im Emirate Palace von Abu Dhabi vergnügen sich die ganz Reichen! Der Fuhrpark zeigts!)


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