05/2/2007 Das Geheimnis hinter dem Rating
Schon wieder ein Spitzenplatz für die Schweiz – eine Erfolgsmeldung und ihr kleines Aber…
Number one in Sachen Wettbewerbsfähigkeit: Die Schweiz. Das zumindest sagt der von bekannten Experten im Auftrag des WEF erarbeitete GCI (Global Competitiveness Index). Im Bericht dazu steht auch: «Eine exzellente Wirtschaftspolitik, verbunden mit einem entsprechenden Bildungssystem und dem konsequenten Fokus auf Technologieförderung und Innovation sind eine Erfolgsstrategie für kleine, hochentwickelte Volkswirtschaften.»
Der kleine Schönheitsfehler: Dieser Satz bezieht sich nicht auf den Spitzenreiter Schweiz. Sondern auf die unmittelbaren Verfolger auf den Plätzen zwei bis vier, Finnland, Schweden und Dänemark.
Number one in Sachen Wettbewerbsfähigkeit: Die Schweiz. Das zumindest sagt der von bekannten Experten im Auftrag des WEF erarbeitete GCI (Global Competitiveness Index). Im Bericht dazu steht auch: «Eine exzellente Wirtschaftspolitik, verbunden mit einem entsprechenden Bildungssystem und dem konsequenten Fokus auf Technologieförderung und Innovation sind eine Erfolgsstrategie für kleine, hochentwickelte Volkswirtschaften.»
Der kleine Schönheitsfehler: Dieser Satz bezieht sich nicht auf den Spitzenreiter Schweiz. Sondern auf die unmittelbaren Verfolger auf den Plätzen zwei bis vier, Finnland, Schweden und Dänemark.
Immerhin: Der Bundesrat hat seinen Willen bekundet, die Ausgaben für Bildung und Forschung um sechs Prozent zu erhöhen. Ob das allerdings reicht, um den Wettbewerbsvorsprung zu halten? Dann sicher nicht, wenn gleichzeitig landesväterlich gewarnt wird, dieses hohe Niveau sei auf die Dauer nicht zu halten…
(Kleine Abstände an der Spitze: Die Rangliste der Wettbewerbsfähigkeit)




