Lukas Gysling in Action.Unser Nesthäckchen und Serial Entrepreneur Dominik GrolimundJulian BertschingerCubikville

Zusammen mit der GEBERT RÜF STIFTUNG, Ernst & Young und SWISS hat venturelab die besten 23 Start-ups der Schweiz gekürt (venture leaders). Zusammen bilden sie die innoffizielle Schweizer Start-up-Nationalmannschaft und verbringen 10 Tage in Boston um ihre Start-up Skills zu erweitern. In diesem Blog können Sie detailliert mitverfolgen, wie sich die Schweizer Start-up-Nationalmannschaft im fernen Boston so schlägt und ob es für den „Weltmeistertitel“ reicht.
Nach den erfolgreichen Tagen am Babson College konnten die Mitglieder der Schweizer Start-up-Nationalmannschaft heute Investoren und interessierte Geschäftspartner 1:1 im SHARE begeistern.

Jedes Start-up hatte ein Zeitbudget von 20 Minuten um die anwesenden Experten (Investoren, Business Angel, Unternehmer/innen etc.) für sich zu gewinnen. Um 8.40 Uhr ging es los und das Finale endete um 11.00 Uhr.

Leider hat keiner der Start-ups direkt Geld bekommen, es entstanden aber viele wertvolle Businesskontakte und viele Businesscards wurden ausgetauscht. Auch das Feedback der anwesenden Experten waren hervorragend.

Am Nachmittag traffen wir uns auf einen Besuch im Cambridge innovation center, einem Technopark des MIT. Beim Rundgang erfuhren wir, dass ein normaler Standardraum (ca. 7 auf 5 Meter) rund $ 5000 kostet. Dafür ist alles inklusive (Essen, Trinken, Reception, Sitzungszimmer, Telefon, Internet etc.). Ist aber doch noch ein rechter Batzen, aber die Aussicht und die Lage war phänomenal. Für Start-ups deren Portemonnaie doch nicht so dick ist, hat das Cambridge innovation center noch einen Stock mit den "Starters", wo ein "Kubikplatz" ca. $ 500.- kostet.

Anschliessend wurde wieder gejoggt, geshoppt, gepackt, getelefoniert etc. bis zum Start des Abschlussabends. Wir trafen uns um 19.30 Uhr und gingen dann zum Quincy Market essen. Über den weiteren Verlauf hüllen wir den Mantel des Schweigens, da unsere Mitglieder der Start-up-Nationalmannschaft auch noch ein bisschen Privatsphäre verdient haben.