03/11/2006 Attraktive Frauen und heisse Themen!
Anlässlich der gestrigen START-Messe 2006 in der ETH Zürich, fand eine ungewöhnliche Podiumsdiskussion statt. Zum Thema Hightech-Ideen umsetzen diskutierten:
- Dr. Barbara Hefti-Gautschi, Geschäftsleiterin Ecogenics GmbH
- Marianne Fassbind (Wirtschaftsredaktion, Schweizer Fernsehen)
- Dr. Ursula Renold, Direktorin Bundesamt für Berufsbildung und Technologie
- Susanne Schroff, Geschäftsführerin Rotronic AG
Frau Beth Krasna (Mitglied des ETH Rates) konnte aufgrund einer dringenden Sitzung (siehe vorgestriger Blog) leider nicht teilnehmen.
Das Panel bestand also ausschliesslich aus Frauen. Ungewöhnlich in einer eigentlichen Männerdomäne, aber absolut empfehlenswert und erfrischend. Neben der superspanneden und fachlich kompetenten Diskussion waren die vier Frauen auch für das Auge sehr angenehm und besser als der übliche "Kravattensalat".

An der START-Messe waren viele nützliche Informationen und Stände für Gründungswillige. Besonders hervorgestochen an der diesjährigen Messe ist der Unternehmertest (Test per Computer - bin ich ein Unternehmertyp?), der auch von vielen Besuchern benutzt wurde.

Shootout #1: Leider liesen sich dieses Jahr fast keine Studierenden, an der Messe blicken. An was könnte das liegen?
Shootout #2: Was für ein Zeichen ist es, wenn an einer Paneldiskussion über "Hightech Ideen umsetzen", geschätzte 50 % "Grey or No Hairs"-Teilnehmer sind?
Shootout #3: Wer soll/darf an einer START-Messe ausstellen? Ist es im Sinne der Idee, wenn man gewisse Anbieter ausschliesst?

Die START-Messe an der ETH Zürich informiert Gründungswillige über den möglichen Erfolgsweg!

Die souveräne und erfrischende Ursula Renold vom BBT erklärte den anwensenden Teilnehmer/innen die Innovations-Strategie des Bundes.
- Dr. Barbara Hefti-Gautschi, Geschäftsleiterin Ecogenics GmbH
- Marianne Fassbind (Wirtschaftsredaktion, Schweizer Fernsehen)
- Dr. Ursula Renold, Direktorin Bundesamt für Berufsbildung und Technologie
- Susanne Schroff, Geschäftsführerin Rotronic AG
Frau Beth Krasna (Mitglied des ETH Rates) konnte aufgrund einer dringenden Sitzung (siehe vorgestriger Blog) leider nicht teilnehmen.
Das Panel bestand also ausschliesslich aus Frauen. Ungewöhnlich in einer eigentlichen Männerdomäne, aber absolut empfehlenswert und erfrischend. Neben der superspanneden und fachlich kompetenten Diskussion waren die vier Frauen auch für das Auge sehr angenehm und besser als der übliche "Kravattensalat".

An der START-Messe waren viele nützliche Informationen und Stände für Gründungswillige. Besonders hervorgestochen an der diesjährigen Messe ist der Unternehmertest (Test per Computer - bin ich ein Unternehmertyp?), der auch von vielen Besuchern benutzt wurde.

Shootout #1: Leider liesen sich dieses Jahr fast keine Studierenden, an der Messe blicken. An was könnte das liegen?
Shootout #2: Was für ein Zeichen ist es, wenn an einer Paneldiskussion über "Hightech Ideen umsetzen", geschätzte 50 % "Grey or No Hairs"-Teilnehmer sind?
Shootout #3: Wer soll/darf an einer START-Messe ausstellen? Ist es im Sinne der Idee, wenn man gewisse Anbieter ausschliesst?

Die START-Messe an der ETH Zürich informiert Gründungswillige über den möglichen Erfolgsweg!

Die souveräne und erfrischende Ursula Renold vom BBT erklärte den anwensenden Teilnehmer/innen die Innovations-Strategie des Bundes.




Kommentare
ps: was ich noch sagen wollte: Quantität spielt nur eine sekundäre Rolle: Qualität ist wichtiger!