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20/12/2006 So werden gute Ideen geschützt!

Im Rahmen der «venture apéros» hat letzten Montag, Roland Tschudin vom Institut für geistiges Eigentum (IGE), einen Vortrag über geistiges Eigentum gehalten.

Da sich jedes innovative Start-up Gedanken über den Schutz der Idee machen sollte, haben wir hier den Link zum Leitfaden für Innovative und Kreative:

- Leitfaden für Innovative und Kreative

Weitere Information zum Thema geistiges Eigentum findet man auch auf der informativen IGE-Webseite.



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16/12/2006 trigami greift an!

Man kann es drehen, wenden, ziehen, totschweigen und verschreien wie man will, aber eines ist klar:

- Blogs laufen den Zeitungen immer mehr den Rang ab. Demnach werden sich auch die Werbebudgets der Unternehmen verschieben.

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(Bildlegende: Auf Google Trends sieht man, welche Suchbegriffe wie oft gesucht werden. Macht man einen "Trend" für Blog und Newspaper ergibt sich ein klares Resultat für den Blog.)

Im Rennen um die Werbegelder, hat sich jetzt trigami eingeschaltet:

trigami eröffnet Blogs als Marketingkanal. Unternehmen können subjektive Berichterstattungen (vergleichbar mit Kolumnen bei traditionellen Print-Medien) bei Bloggern in Auftrag geben. Die Berichte werden von den Bloggern in ihrem eigenen Stil verfasst und sind nützlich und glaubwürdig. Ausserdem werden sie als bezahlte Beiträge gekennzeichnet.

Hinter trigami steht der Chuchichäschtli-Blogger und Geschäftsführer von Small-n-Tall Remo Uherek und cyon-Gründer David Burkhard.

Die beiden findigen Unternehmer haben den "Proof-of-Concept" vor kurzem auch schon geliefert, den als erster Kunde hat Exsila den Dienst genutzt. Hier könnte also ein erster valabler Business-Case im Blogbereich entstehen. Zudem wird trigami auch im Rahmen einer Projektarbeit von einem Studententeam der Universität St. Gallen unterstützt! Get going!

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14/12/2006 Der SecondLife-Virus greift um sich!

Überall wo ich momentan hinkomme, erzählen mir Menschen aus unterschiedlichster Herkunft von:

SecondLife

SecondLife ist ein Metaversum d.h. es wird eine virtuelle Welt abgebildet, wo jeder Mitspieler/Bewohner (Avatar genannt) seine eigene Realität bauen kann.

Also nicht mehr mit dem Käfer zur Arbeit, sondern mit dem Ferrari in die Clubs zum Feiern!

Shootout #1: Was ist die grundsätzliche Aussage über eine Gesellschaft, die ein Metaversum "erzeugt"?

Shootout #2: Anscheinend kann man aber auch gut Geld im SecondLife-Metaversum verdienen. Wie geht sowas?

Shootout #3: Wer ist der Präsident über das Metaversum SecondLife und welche Staatsform hat ein Metaversum?

Wenn ihr schon persönliche Erfahrung mit SecondLife habt oder sogar schon Geld damit verdient hat, dann postet es bitte als Kommentar oder schreibt mir persönlich.

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11/12/2006 Finanzierungsmöglichkeiten in der Schweiz!

Welche Möglichkeiten gibt es bei der Finanzierung eines Start-ups in der Schweiz? Antwort auf diese Fragen gibt eine Präsentation von Stefan Bindschedler, Karma Gochotshang, Rahel Minder, Nemanja Pantic und Roman Reichen - fünf Studierende der Zürcher Hochschule Winterthur:

Präsentation_Finanzierungsmöglichkeiten

Die Präsentation gibt eine umfassenden Einblick in die Finanzierungsmöglichkeiten für Start-ups in der Schweiz. Besten Dank nochmals an die Studierenden für die wertvolle Arbeit!


Die praktische Umsetzung der Ausführugen findet ihr hier.

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07/12/2006 "venture apéro" mit Roger Rüegger in St. Gallen

Am Montag, 7.12.06 haben sich über 50 Unternehmer/innen im tebo, Technologiezentrum der Euregion Bodensee, zum "venture apéro" in St. Gallen eingefunden.


Wer auch online bei den Leuten sein will, hat nur Erfolg, wenn er seine Botschaft in der richtigen Sprache an die Leute bringt! Das Web hat zwar seinen eigenen Slang - aber nicht alle, die sich auf Ihre Site einlogen, sind automatisch auch angefressene Freaks! Sie wollen in möglichst kurzer Zeit möglichst viel erfahren. Der Kunde im Laden muss anstandshalber oft unnötiges Blabla über sich ergehen lassen - im Web ist er in Nullkommanichts wieder weg. Ausser Du triffst genau den richtigen Ton. An diesem Abend referierete Roger Rüegger der Futurecom interactive AG zum Thema "Ihr Kunde ist kein «User»! Richtig Texten fürs Web".

Roger Rüegger, Futurecom, am "venture apéro" in St. Gallen


Die ausführlichen Inputs wurden von den Besucher/innen sehr geschätzt. Hier findet Ihr stets die weiteren "venture apéros".


07/12/2006 Die reichsten Schweizer/innen 2006 sind Unternehmer/innen!

Die „goldene Bilanzausgabe“ (Nr. 21/2006) bringt es an den Tag:

Die reichsten Schweizer/innen sind Unternehmer/innen

Die Top 5 der reichsten Schweizer/innen gibt uns darüber mehr Informationen:

#1: Ingvar Kamprad (25- 26 Mia.): IKEA & Finanzgeschäfte

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#2: Familien Hoffmann & Oeri (20 - 21 Mia.): Roche

#3: Victor Vekselberg (14 - 15 Mia.): Renova Holding

#4: Familie Bertarelli (12 -13 Mia.): Verkauf von Serono

#5: Familie Brenninkmeijer (9 -10 Mia): Cofra Holding & C&A

Die reichsten Schweizer/innen sind alles Unternehmer/innen oder kommen aus einer Unternehmerfamilie. Ob sie Gründer oder Erbe sind, spielt in diesem Kontext keine Rolle, weil das ja im Grundsatz nur eine zeitliche Komponente ist und nicht eine Grundsätzliche.

Shootout #1: Was hat es zu bedeuten, wenn vier der fünf reichsten Schweizer/innen nicht ursprünglich aus der Schweiz kommen, sondern „Secondos“ und „Dazugezogene“ sind?

Shootout #2: Wird die goldene Bilanzausgabe aus Sinn und Zweck gemacht oder vor allem für die spendierfreudigen Inserenten (Luxusjachten, Privatjets, Luxusuhren, Banken, Juweliere und nochmals Luxusuhren)?

Shootout #3: Macht Geld glücklich oder sorglos, oder nichts von beiden?

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(Bildlegende: Hier im Emirate Palace von Abu Dhabi vergnügen sich die ganz Reichen! Der Fuhrpark zeigts!)


05/12/2006 Interessantes aus dem www!

Mein Internetcockpit hat mich mal wieder auf eine interessante Geschichte gebracht.
Lukasz Gadowski ist nicht nur Unternehmer (spreadshirt) und Investor (StudiVZ, RapLeaf), sondern auch fleissiger Blogger (gruenderszene.de). Kürzlich wurde er von der Technology Review interviewt und hat da ein paar spannende Aussagen z.B. zu Xing/openBC gemacht.

Schaut mal rein!

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04/12/2006 Reality Check für Start-ups!

Wie kann man überprüfen, ob ein Start-up Geschäft wirklich vielversprechend ist, oder nicht.

Im Grundsatz gibt es zwei Möglichkeiten:

- Man beauftragt ein teures Consulting-Unternehmen mit der Marktanalyse, verbringt ganz viel Zeit mit Research vor dem Computer und produziert Tonnen um Tonnen an Papier, oder

- Man macht den Reality-Check für Start-ups!

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Das zweite Vorgehen verspricht für ein Start-up fast mehr Erfolg. Wie geht das?

# 1: Entwickeln Sie ein "One-Pager" Ihres geplanten Produktes/Services mit ganz wenig Produktebeschreibung und ganz viel Nutzen für den Kunden.

#2: Telefonieren oder treffen Sie sich mit vielen Traumkunden (> 50 Personen).

#3: Fragen Sie die Traumkunden, ob sie eine Bestellung aufgeben wollen für das Produkt/Service.

#4: Passe den "One Pager" aufgrund der Feedbacks der Traumkunden an.

#5: Passen Sie den "One Pager" solange an, bis die Traumkunden eine Bestellung aufgeben.


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(Bildlegende: Unnötig oder heiss begehrt? Teil 1)

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(Bildlegende: Unnötig oder heiss begehrt? Teil 2)


03/12/2006 Research Killerapplikation

"Wichtige Dinge sind einfach, einfache Dinge sind (meistens) wichtig!"


Für den Research von Firmen oder Personen gibt es eine einfache Killerapplikation: easymonitoring

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Der Hintergrund dieser Webapplikation sind die Einträge des Schweizerischen Handelsamtsblattes (SHAB). Interessante Details findet ihr z.B. wenn ihr z.B. folgende Namen sucht:

- Boris Becker (17 Einträge)

- Ernesto Bertrarelli (24 Einträge)

- Marcel Ospel (7 Einträge)

easyMonitoring überwacht also das SHAB. Man bestimmt, welche Firmen, Personen und Stichwörter interessieren und bekommt in Sekundenschnelle die gewünschten Resultate. Fantastisch!

Die Grundfunktionen sind kostenlos. Wenn man aber täglich ein E-Mail mit den Suchresultaten will, kostet es ab Fr. 26.-/Monat. Die genaue Preisliste findet man hier.

Neben diesen Applikationen ist es aber auch hilfreich, wenn man sich genauer über einen potenziellen Geschäftspartner und deren Firma informieren will. Die Handelsregistereinträge können auch auf easymonitoring eingesehen werden.

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(Bildlegende: Boris Becker spielt nicht nur gut Tennis!)

30/11/2006 DRS 3 entdeckt MySpace!

Das Vorzeige-Radio der Schweiz DRS 3 entdeckt das Web 2.0!

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In der Sendung Input vom nächsten Sonntag (20.00 Uhr / 3.12.2006) geht es um folgende Interessensgebiete:

Im Internet entsteht eine neue Art von Freundschaft und Meinungsbildung. Auf Social Networks wie «Myspace», «Flickr» oder «Youtube» tauschen weltweit Millionen, vor allem junge Leute, Weltansichten, Bilder oder Musik aus. Und jeden Tag werden es ein paar 10'000 mehr. Weshalb tun die das? Und wo führt diese Entwicklung hin? «Input» hat sich durchs Netz geklickt und die Menschen hinter den Pseudonymen besucht.

Wer zu dieser Zeit gerade an einem Gospel-Konzert oder am Adventskranz basteln ist, kann die wertvollen Input-Sendungen auch auf Podcast hören.

(Bildlegende: Am nächsten Sonntag um 20.00 Uhr auf DRS 3 die Sendung Input hören.)

Shootout #1: Ist es eher positiv oder eher negativ für Radiosender, wenn sich die klassische Hörerschaft immer weiter Richtung Internet verschiebt?

Shootout #2: Warum kommt eine Sendung über ein eigentliches "Hip- und Jugendthema" von einem "jugendlichem Radio" erst, wenn schon die Lokalzeitung Hintertuggigen darüber berichtet hat? Hat man hier die Ohren nicht immer an der Schiene der Zeit?

Shootout #3 (persönlicher Shootout): Warum kommt meine Lieblingsmoderatorin Meret Boxler nur noch so selten auf DRS 3?

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(Bildlegende: Mein neuer Freund/in aus dem Internet MySpace)

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(Bildlegende: Die Kult-Moderatorin auf DRS 3 moderiert leider nicht die Sendung Input und ist auch sonst in letzter Zeit weniger auf DRS 3 zu hören!)



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