Die „goldene Bilanzausgabe“ (Nr. 21/2006) bringt es an den Tag:

Die reichsten Schweizer/innen sind Unternehmer/innen

Die Top 5 der reichsten Schweizer/innen gibt uns darüber mehr Informationen:

#1: Ingvar Kamprad (25- 26 Mia.): IKEA & Finanzgeschäfte

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#2: Familien Hoffmann & Oeri (20 - 21 Mia.): Roche

#3: Victor Vekselberg (14 - 15 Mia.): Renova Holding

#4: Familie Bertarelli (12 -13 Mia.): Verkauf von Serono

#5: Familie Brenninkmeijer (9 -10 Mia): Cofra Holding & C&A

Die reichsten Schweizer/innen sind alles Unternehmer/innen oder kommen aus einer Unternehmerfamilie. Ob sie Gründer oder Erbe sind, spielt in diesem Kontext keine Rolle, weil das ja im Grundsatz nur eine zeitliche Komponente ist und nicht eine Grundsätzliche.

Shootout #1: Was hat es zu bedeuten, wenn vier der fünf reichsten Schweizer/innen nicht ursprünglich aus der Schweiz kommen, sondern „Secondos“ und „Dazugezogene“ sind?

Shootout #2: Wird die goldene Bilanzausgabe aus Sinn und Zweck gemacht oder vor allem für die spendierfreudigen Inserenten (Luxusjachten, Privatjets, Luxusuhren, Banken, Juweliere und nochmals Luxusuhren)?

Shootout #3: Macht Geld glücklich oder sorglos, oder nichts von beiden?

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(Bildlegende: Hier im Emirate Palace von Abu Dhabi vergnügen sich die ganz Reichen! Der Fuhrpark zeigts!)