28/11/2006 Ein totes Pferd reiten!
Eine alte Unternehmer/innen-Weisheit - oft gehört, aber immer wieder gut zu hören:
„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, dann steig ab!“

Was eigentlich sehr logisch klingt und uns auch allen einleuchtet, sieht aber in der Praxis ganz anders aus:
„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, dann steig ab!“

Was eigentlich sehr logisch klingt und uns auch allen einleuchtet, sieht aber in der Praxis ganz anders aus:
- Wir besorgen eine stärkere Peitsche!
- Wir wechseln die Reiter!
- Wir sagen:“So haben wir das Pferd doch immer geritten."
- Wir gründen eine Arbeitsgruppe, um das Pferd zu analysieren!
- Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.
- Wir stellen Vergleiche mit unterschiedlich toten Pferden an.
- Wir kaufen Leute von ausserhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
Könnt ich alles unterschreiben dennoch:
Shootout #1: Wie merkt man in der Praxis, dass das Pferd tot ist?
Shootout #2: Wie lange darf man ein Pferd im Wachkomma lassen, ohne abzusteigen?
Shootout #3: Wo ist der Unterschied zwischen „positiver Beharrlichkeit“ und „negativer Sturrheit“?

(Bildlegende: Mit grosser Ausdauer und Beharrlichkeit kann der Trabi auch schon einmal über den Lambo siegen!)

(Bildlegende: Fressen oder gefressen werden? Mit einem toten Pferd wird man schnell zum Opfer.)




Kommentare
Bis jetzt ist nichts passiert!
gruß, manni