Eine alte Unternehmer/innen-Weisheit - oft gehört, aber immer wieder gut zu hören:

„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, dann steig ab!“

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Was eigentlich sehr logisch klingt und uns auch allen einleuchtet, sieht aber in der Praxis ganz anders aus:

  • Wir besorgen eine stärkere Peitsche!


  • Wir wechseln die Reiter!


  • Wir sagen:“So haben wir das Pferd doch immer geritten."


  • Wir gründen eine Arbeitsgruppe, um das Pferd zu analysieren!


  • Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.


  • Wir stellen Vergleiche mit unterschiedlich toten Pferden an.


  • Wir kaufen Leute von ausserhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.


  • Könnt ich alles unterschreiben dennoch:

    Shootout #1: Wie merkt man in der Praxis, dass das Pferd tot ist?

    Shootout #2: Wie lange darf man ein Pferd im Wachkomma lassen, ohne abzusteigen?

    Shootout #3: Wo ist der Unterschied zwischen „positiver Beharrlichkeit“ und „negativer Sturrheit“?

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    (Bildlegende: Mit grosser Ausdauer und Beharrlichkeit kann der Trabi auch schon einmal über den Lambo siegen!)

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    (Bildlegende: Fressen oder gefressen werden? Mit einem toten Pferd wird man schnell zum Opfer.)