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01/6/2007 "venture apéro" mit Daniel & Markus Freitag, Gründer FREITAG

Am 21. Mai 2007 referierten die beiden Gründer von FREITAG (weltbekannte Taschen aus alten Lastwagen-Plachen) am Spezial-"venture apéro" im Hürlimann-Areal in Zürich. An diesem Ort wird u.a. die Sendung "Start up - Der Weg zur eigenen Firma" des Schweizer Fernsehens gedreht.

 Die Gebrüder Freitag referieren am "venture apéro"

Über 200 Besuchende fanden sich zum Event ein, genossen ein Top-Referat und den anschliessenden Networking-Apéro. Die "venture apéros" sind kostenlos. Das aktuelle Programm: http://www.ifj.ch/networking.asp.


06/4/2007 Karfreitag in der Sit-Hütte!

Karfreitag in der Sit-Hütte!

Entspannung muss ja auch mal sein... ;-)


19/2/2007 Bausteine zum (Börsen)Erfolg

Der Start-up Santhera Pharmaceuticals AG in Liestal BL, der im letzten Herbst als erster Spinn-off des Basler Biozentrums den Schritt an die Börse gewagt ist, geht mit weiteren grossen Schritten unterwegs Richtung Erfolg. Der Kurs steigt, weil das Medikament von Santhera für seltene Muskelerkrankungen bestimmt sein wird, ebenfalls grosse Schritte Richtung Markteinführung macht.

Was es auf dem Weg über die Börse braucht, schilderte CSO Thomas Meier an einem venture apero in Basel. Und zwar kompakt, dass es sich lohnt, Meiers Meilensteine im Original weiterzugeben:

  

 

  • Persistence!
  • Have an unique PRODUCT idea
  • Luck – need of supportive environment
  • Rely on local investors & network
  • Persistence!
  • Ask for help
  • Be open for M&A transactions (with all consequences)
  • Persistence!
  • Think big (but watch your expenses)
  • Ask for help
  • IPO is just one alternative to finance your idea
  • Persistence!

 Und auch für das Unterwegs hat Meier seine Meilensteine:

 

  • Per ardua ad astra – but remember that failures are part of the game! 
  • Learn from past mistakes, preferably from those of others.
  • Build on your area of expertise and get professional support where you lack knowledge.
  • Networking is not for free drinks but the starting point of your business case.
  • Persistence is OK, but be open for alternatives if changes arise.

 Good luck, Santhera!


14/2/2007 Das «Migrowägeli» mit GPS


InnovationNight: Zuerst kommt  die Idee, erst dann das  «wenn und aber». Sonst bleiben wir stehen.

Kann man ein Produkt überhaupt noch besser machen? Besonders dann, wenn das Produkt quasi Standard ist, millionenweise in Supermärkten herumsteht und im Volksmund «Migrowägeli», offiziell jedoch «Einkaufswagen» heisst?


Die Antwort: Man kann. Den Beweis dafür geliefert haben die rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der «Innovation Night» im Technopark Luzern, einem ‹venture apero› der besonderen Art: Jiri Scherer und Chris Brügger von DenkWerk, beide spezialisiert auf kreative Arbeitstechniken, gaben die Vorgabe – und die Ideen sprudelten. Denn, wie ein Innovationsguru gesagt hat: «Mit Verbesserungen wird man reich – nicht mit Erfindungen.»

Das Fazit auf den ersten Blick: Das gute alte «Migrowägeli»/Einkaufswagen ist vor allem alt, aber nicht unbedingt gut.
Gezählt habe ich, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, rund 30 effektive Verbesserungsvorschläge. Das Minimum: Ein Kindersitz, der diesen Namen verdient, oder Platz für eine Harasse Mineralwasser. Und am andern Ende der Skala: Ein GPS, auf dem sich die Einkaufsliste eintippen lässt und das zudem direkt zu den aktuellsten Aktionen führt.


Aber, die Einwände kommen dann ganz von selber: Das wollen die Grossverteiler doch gar nicht. Das ist doch viel zu teuer. Oder: Ist das überhaupt machbar?
Das ist sicher alles richtig und bedenkenswert. Nur: Wenn das «wenn und aber» schon kommt, bevor die Idee überhaupt auf dem Tisch liegt – wie soll es denn überhaupt weitergehen?

ps 1: Den mit neuen Ideen gestalteten Einkaufswagen gibt es. Wo wohl? Dort wo die Supermärkte noch viel grösser sind. Entstanden aber ist er nach einem durchaus ähnlichen Modell.
ps 2: Wer die InnovationNight im Frühjahrsprogramm der ‹venture aperos› verpasst hat: Sie kommt wieder. Darum: dran bleiben!

 

 


09/2/2007 Mit facts und figures zu Venture Capital

Ein venture apero mit Top-Infos eines ertklassigen Spezialisten: Christian Wenger gab im Zürcher Technopark Einblick in die Mechanismen des Marktes für venture capital.

155 Interessentinnen und Interessenten wollten es wissen: Der Saal im Zürcher Technopark war wiederum bis auf den letzten Stehpatz ausgebuucht.

Ein paar Lose kaufen genügt definitiv nicht, wenn jemand ein Start-up-Unternehmen finanzieren will! Neben zentralen Eckwerten wie eine erstklassige Geschäftsidee mit guten Marktchancen, ein motiviertes und ehrgeiziges Team und eine überzeugende Präsentation braucht es zahlreiche weitere Mosaiksteine.

Christian Wenger zeigte, wie diese Mosaiksteine - von der Konkurrenzanalyse über den Marketingplan bis zur Auswahl der Mitarbeitenden und Partner - zusammengefügt werden, damit ein Bild entsteht, das für die Geldgeber attraktiv ist.

Den Unterbau zu all diesen Informationen liefern die Ausbildungsangebote der Initiative venturelab, die die nationale Förderagentur KTI für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer gestartet hat: Vor den Finanzierungsprofis haben nur Projekte eine Chance, die hieb- und stichfest sind!

  Christian Wenger: Ein begeisternder Referent...      

                              

                           ...vor einem gespannten Publikum am venture apero  

 

 

 


05/2/2007 Das Geheimnis hinter dem Rating

Schon wieder ein Spitzenplatz für die Schweiz – eine Erfolgsmeldung und ihr kleines Aber…
Number one in Sachen Wettbewerbsfähigkeit: Die Schweiz. Das zumindest sagt der von bekannten Experten im Auftrag des WEF erarbeitete GCI (Global Competitiveness Index). Im Bericht dazu steht auch: «Eine exzellente Wirtschaftspolitik, verbunden mit einem entsprechenden Bildungssystem und dem konsequenten Fokus auf Technologieförderung und Innovation sind eine Erfolgsstrategie für kleine, hochentwickelte Volkswirtschaften.» 
Der kleine Schönheitsfehler: Dieser Satz bezieht sich nicht auf den Spitzenreiter Schweiz. Sondern auf die unmittelbaren Verfolger auf den Plätzen zwei bis vier, Finnland, Schweden und Dänemark.
 

Immerhin: Der Bundesrat hat seinen Willen bekundet, die Ausgaben für Bildung und Forschung um sechs Prozent zu erhöhen. Ob das allerdings reicht, um den Wettbewerbsvorsprung zu halten? Dann sicher nicht, wenn gleichzeitig landesväterlich gewarnt wird, dieses hohe Niveau sei auf die Dauer nicht zu halten…

 (Kleine Abstände an der Spitze: Die Rangliste der Wettbewerbsfähigkeit) 

ICG Rangliste, WEF


02/2/2007 ETH goes podcast!

Good news (nicht nur) für Studierende an der ETH Zürich

Das podcast-Zeitalter beginnt auch an der Kaderschmiede, die bei aller Tradition doch immer auch die Nase im Wind haben will. Ein spezielles Portal bietet seit kurzem auch Hörbeiträge an. Die Verantwortlichen für das Projekt wollen aber nicht einfach Vorlesungen aufnehmen, sondern Themen speziell aufbereiten.Und eine Anlaufstelle bieten für alle, die an podcasting interessiert sind. Und das nicht nur intern: Auch Studis oder Professoren, die über ein spannendes Projekt berichten möchten, können das neue Medium nutzen. Wenn damit etwas mehr von dem, was an der ETH so alles läuft, die akademische Schallmauer durchbricht, ist der Zweck der Übung mehr als erreicht!

 

ETH +

(Das podcast-Team der ETH, wie es sich Web präsentiert) 

 


30/1/2007 Mein letzter Blog!

Ich werde zukünftig nicht mehr regelmässig für die Start-up und Innovationsszene Schweiz bloggen.

Neu wird Peter Stöckling für den Blog schreiben. Peter ist der Top-Journalist im Start-up Bereich (news.ch/startup, gründen, BOOM etc.) und ich freue mich, dass er sich um die Blog-Belange kümmern wird.

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(Bildlegende: Peter Stöckling einer der Top-Journalisten im Start-up-Bereich.)

Ich werde zukünftig ausschliesslich auf www.SwissStartups.com mit kyte.tv bloggen. Weltweit bin ich der erste, der mit diesem Tool bloggt und freue mich auf Nachahmer. Wie das aussieht könnt ihr hier sehen:

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Freue mich, wenn ihr mich regelmässig auf www.SwissStartups.com besuchen kommt und bleibt der Start-up und Innovationsszene Schweiz treu!

Euer Dominik

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PS: Wir treffen uns auf www.SwissStartups.com oder am 24. März 2007 am blogcamp Switzerland (schon fast 100 Anmeldungen!!!)

PPS: Habe ich schon erwähnt, dass ich auf www.SwissStartups.com blogge ;-))?

 


25/1/2007 Der Oscar für Start-ups!

Red Herring prämiert jährlich die 100 besten Start-ups aus Europa.

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(Bildlegende: Dieses Label können sich nur die besten Start-ups anheften.)

Was ist der Unterschied zu anderen Preisen?

#1: Red Herring ist DIE Lektüre aller Venture Capitalists und Business Angels im Technology-Bereich.

#2: Red Herring veranstaltet zum Preis auch einen Event, den European Venture Market, wo alle prämierten Start-ups kostenlos teilnehmen können. Dort trifft man auf alle wichtigen Investoren der europäischen Investoren-Szene.

#3: Die Prämierung von Red Herring gilt als "Quasi-Oscar" für Start-ups.

Ich empfehle die Bewerbung allen Start-ups, die schon erste Kunden haben und eine internationale Ausrichtung anstreben.


Bewerben könnt ihr euch noch bis zum 29. Januar 2007 hier



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(Bildlegende: Hier trifft man sicher Investoren! Am European Venture Market inn Cannes)

23/1/2007 Der Nutzengenerator 2007!

(Dieser Post beruht auf dem Newsflash von Hans Peter Frei (www.hanspeterfrei.com). Besten Dank für den tollen Input Hans Peter!)


Wir wollen die nächsten Google werden! So oder auch anders hört man es immer wieder von hoffnungsvollen Start-ups. Wenn man dann ein bisschen tiefer gräbt, bleibt da nicht viel übrig vom grossen Traum.

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(Bildlegende: Je mehr Produkte/Dienstleistungen es gibt, desto wichtiger ist die Einzigartigkeit!)


Darum hier ein Leitfaden, wie man den Nutzen oder auch die Einzigartigkeit Schritt für Schritt herausschälen kann:

#1: Wie lösen die potenziellen Kunden die Herausforderung heute d.h. ohne Ihr Produkt/Dienstleistung?

#2: Welche Probleme entstehen daraus?

#3: Welche Probleme des potenziellen Kunden können Sie mit Ihrem Produkt/Dienstleistung lösen?

#4: Welchen Einfluss hat Ihre Lösung auf die Geschäftsresultate des Kunden (monetär)?

Das Vorgehen ist so simpel wie erfolgreich. So können Sie Ihr Start-up challengen und den Nutzen optimal herausstreichen.

PS: Bitte nie vergessen - es geht immer um den KUNDEN!

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(Bildlegende: Mach Sie sich nicht zum Gespött Ihrer Kunden! Welchen Nutzen generieren Sie?)

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