Borat Sagdiyev (aka Sacha Noam Baron Cohen) ist ein kasachischer Reporter, der im Auftrag des Ministerium für Bildung "Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen". Das ist in grossen Zügen die Story von "Borat - der Film", einem Kinofilm, der momentan ganz hoch in den Kinocharts rangiert.

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(Bildlegende: Borat macht alles um aufzufallen und Leute zu brüskieren, hier "adäquat in Cannes".)

Was können Start-ups aus dem Erfolg des Shooting-Star Borat lernen.

Hier die Top 5:

#1: Borat versteht sich sehr gut zu vermarkten und zu positionieren. Er ist einzigartig und bedient sehr viele Klisches. Die Erkenntnisse für Start-ups muss sein, wir positionieren uns in einer Nische und sind dort Weltmeister! Nicht alles für jedermann sein, sondern das Start-up für den Traumkunden.

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(Bildlegende: Es gibt nur eine gute Positionierung für Start-ups: Grosser Nutzen und Einzigartigkeit - oben rechts.)

#2: "Lieber ein bekannter Idiot, als ein unbekanntes Genie".

#3: Der Erfolg von Borat ist kein Zufallsprodukt oder ein Schnellschuss. Sacha Cohen hat die Figur minutiös über mehrere Jahre immer wieder in seiner Ali G-Show mit Filmclips "geteasert" und auf den richtigen Zeitpunkt gewartet. Also kein Schnellschuss sondern perfektes Timming!

#4: Authenzität. Von der Homepage bis hin zum Outfit und Style von Borat, es ist sehr authentisch. Borat lebt bis in alle Details den Borat und ist authentisch. Das gleiche muss auch für Start-ups gelten, dass sie ihren Traum leben, transparent und authentisch sind. Also keine USM-Möbel für Start-ups...Sorry!

#5: Publizität. Borat macht alles um in den Medien zu kommen, selbst wenn er sich mit den Kasachischen Staat anlegen muss. In der heutigen Informationszeit ist es sehr schwierig für neue Unternehmen "above the noise" zu kommen. Sexy Stories und eine erzählbare Geschichte müssen her.

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