31/10/2006 Wir boykottieren digg.com!
Kevin, Kevin, Kevin....warum magst Du uns nicht mehr? Wir hatten doch so eine tolle Beziehung und jetzt soll einfach alles aus sein? Du hast doch ein Herz für Blogger! Und Demokratie innerhalb der Blogoshpere ist doch ein must - warum nur tust Du uns das an?
Kevin Rose (Co-Founder digg und Wunderkind des Web 2.0) lässt uns keine Blogs mehr auf digg.com posten. Der Grund?
"This URL has been reported by users and cannot be submitted at this time."

Keine Ahnung was das heisst und wie man das wieder wett machen kann. Oder kann auf digg einfach jedermann/frau einen Blog sperren lassen?
Auf meine Anfrage an digg.com, dass wir nicht das "Evil Empire" sind, keine obszönen Meldungen verbreiten und nicht an der Weltherrschaft interessiert sind, gab es bis heute, natürlich ganz "new-economy-mässig", keine Antwort.
Warum auch? Ihr werdet in kürze ca. $ 150 Mio. einstreichen und habt dann ja "ausgebloggt". Dann muss sich Kevin auch nicht mehr um lästige Kundenanfragen kümmern sondern kann seinen "General Interest" (indie rock shows, sushi, petting random dogs, statistical analysis, dark chocolate, rock climbing, good tea, social networks, cooking, rain, exploring SF) locker nachgehen.
Shootout #1: Darf man als Kunde eines Web 2.0-Dienstes erwarten, dass eine Anfrage beantwortet wird oder ist das schlichtweg utopisch?
Shootout #2: Wenn digg.com wirklich für $ 150 Mio. verkauft wird, haben dann die User nicht auch ein Recht auf einen Teil der Verkaufssumme, weil sie ja schliesslich die Firma gross gemacht haben oder ist dass dann doch wieder zu viel Demokratie im Internet?
Shootout #3: Darf man aus einer subjektiven Sicht, ein objektiven guten Service/Webportal boykottieren ;-)?

Kevin Rose auf Myspace.com, wo man unter anderem erfährt, dass das Wunderkind auf "Regen" abfährt?!?

Wir boykottieren jetzt erstmals digg.com!

Geld machen "YES" - Kundenanfragen beantworten "NO"! Mal sehen ob Kevin Rose und digg mit diesem Geschäftsmodell Erfolg haben.
Kevin Rose (Co-Founder digg und Wunderkind des Web 2.0) lässt uns keine Blogs mehr auf digg.com posten. Der Grund?
"This URL has been reported by users and cannot be submitted at this time."

Keine Ahnung was das heisst und wie man das wieder wett machen kann. Oder kann auf digg einfach jedermann/frau einen Blog sperren lassen?
Auf meine Anfrage an digg.com, dass wir nicht das "Evil Empire" sind, keine obszönen Meldungen verbreiten und nicht an der Weltherrschaft interessiert sind, gab es bis heute, natürlich ganz "new-economy-mässig", keine Antwort.
Warum auch? Ihr werdet in kürze ca. $ 150 Mio. einstreichen und habt dann ja "ausgebloggt". Dann muss sich Kevin auch nicht mehr um lästige Kundenanfragen kümmern sondern kann seinen "General Interest" (indie rock shows, sushi, petting random dogs, statistical analysis, dark chocolate, rock climbing, good tea, social networks, cooking, rain, exploring SF) locker nachgehen.
Shootout #1: Darf man als Kunde eines Web 2.0-Dienstes erwarten, dass eine Anfrage beantwortet wird oder ist das schlichtweg utopisch?
Shootout #2: Wenn digg.com wirklich für $ 150 Mio. verkauft wird, haben dann die User nicht auch ein Recht auf einen Teil der Verkaufssumme, weil sie ja schliesslich die Firma gross gemacht haben oder ist dass dann doch wieder zu viel Demokratie im Internet?
Shootout #3: Darf man aus einer subjektiven Sicht, ein objektiven guten Service/Webportal boykottieren ;-)?

Kevin Rose auf Myspace.com, wo man unter anderem erfährt, dass das Wunderkind auf "Regen" abfährt?!?

Wir boykottieren jetzt erstmals digg.com!

Geld machen "YES" - Kundenanfragen beantworten "NO"! Mal sehen ob Kevin Rose und digg mit diesem Geschäftsmodell Erfolg haben.




Kommentare
Du bist wahrscheinlich von mehreren Usern geflagt (Flag-Buttons) worden. Ichnehme an, das sind andere eifersüchtige Start-Up Blogger, die gerne deinen Erfolg hätten! Fass dies also als Kompliment auf!
Ah ja, die Frage, ob Kevin das ganze Geld für sich alleine einstreichen darf ist ja seit dem youtube deal omnipräsent:
Die Alternative? Start Ups wie www.revver.com habein ein ganz interessantes revenrue-sharing konzept, welches sicher "demokratischer" ist!
Fred